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Seefestspiele in Mörbisch - "Mamma Mia!" und Opernfestspiele St. Margarethen "Rigoletto" (2)

12.08. - 14.08.2027 | 3 Tage

Ein Sommer voller Musik und großer Gefühle erwartet Sie!
 
Auf der Seefestbühne in Mörbisch erleben Sie 2027 das weltberühmte Musical „Mamma Mia!“ – schwungvoll, lebensfroh und begleitet von den unvergesslichen Hits der Kultband ABBA.
 
Genießen Sie die einzigartige Atmosphäre am Neusiedler See, bevor Sie am darauffolgenden Tage im nahegelegenen Römersteinbruch St. Margarethen Verdis Meisterwerk „Rigoletto“ erleben!
 

„MAMMA MIA!“ – DAS MUSICAL

Der mitreißende Musical-Welterfolg „MAMMA MIA!“ kehrt im Sommer 2027 unter dem Motto „Alles neu“ auf die Seebühne Mörbisch zurück! Ein neues Bühnenbild, eine neue Ausstattung und eine neue Besetzung sollen sowohl den über 180.000 BesucherInnen der ersten Mörbisch-Produktion Anreiz bieten, das Blockbuster-Musical von ABBA erneut zu besuchen, als auch jene Fans anlocken, die 2023 keine Karten mehr bekommen haben. Was bleibt unverändert? Natürlich die unvergesslichen Songs von ABBA: Von Mamma Mia über Super Trouper bis hin zu Take a Chance on Me wird das Stück nach wie vor von den unsterblichen Welthits der schwedischen Kult-Band getragen.

Die humorvolle Geschichte aus der Feder der britischen Autorin Catherine Johnson hat bisher über 60 Millionen Menschen weltweit mit Charme, Witz und Esprit begeistert. Erzählt wird die Mutter-Tochter-Geschichte rund um die alleinerziehende Donna und ihre 20-jährige Tochter Sophie, die kurz vor ihrer Hochzeit das Geheimnis um ihren Vater lüften möchte.

Freuen Sie sich bei „MAMMA MIA!“ auf eine Liebeserklärung an das Leben, legendären ABBA-Sound und die einzigartige Atmosphäre an der Seebühne Mörbisch, die wie gemacht für dieses Musical scheint.

Sowohl Gesangs- wie auch Dialogtexte werden auf Deutsch gesungen bzw. gesprochen. Dazu sind die Seefestspiele Mörbisch aus urheberrechtlichen Gründen im deutschsprachigen Raum verpflichtet. Ausgenommen von dieser Regelung sind lediglich internationale Tourneeproduktionen, wo auf Englisch gesungen aber auch gesprochen wird.

Handlung  - RIGOLETTO:

Erster Akt

Erstes Bild: Im Palast des Herzogs von Mantua

Auf einem Ball in seinem Palast unterhält sich der Herzog von Mantua mit dem Höfling Borsa über ein unbekanntes, schönes Bürgermädchen, das er wiederholt in der Kirche gesehen hat. Der Herzog wendet sich der Gräfin Ceprano zu, die er für sich gewinnen will (Questa o quella). Sein buckliger Hofnarr Rigoletto verspottet den Ehemann der Gräfin, worauf dieser, unterstützt von den übrigen Höflingen, Rache schwört. Der Höfling Marullo überrascht die übrigen Höflinge mit der Nachricht, dass Rigoletto eine Geliebte habe (Gran nuova! Gran nuova!). Als Rigoletto dem Herzog vorschlägt, Ceprano verhaften oder köpfen zu lassen, um freie Bahn bei der Gräfin zu haben, beschließen die Höflinge, sich an Rigoletto zu rächen. Der Graf von Monterone, dessen Tochter vom Herzog entehrt wurde, erscheint auf dem Fest, um vom Herzog Rechenschaft zu fordern. Monterone wird von diesem abgewiesen und wird von Rigoletto ebenfalls verspottet (Ch’io gli parli). Monterone verflucht daraufhin den Herzog sowie Rigoletto und wird festgenommen.

Zweites Bild: Dunkle Sackgasse vor Rigolettos Haus

Der Fluch hat Rigoletto zutiefst beunruhigt. Nun eilt er nach Hause, um sich zu überzeugen, dass seine Tochter Gilda in Sicherheit ist (Quel vecchio maledivami!). In einer Sackgasse trifft er auf den Mörder Sparafucile, der ihm seine Dienste anbietet (Un uom di spada sta). Rigoletto weist ihn ab, erkundigt sich aber, wo er Sparafucile im Falle des Falles finden könne.

Rigoletto erkennt Parallelen zwischen sich und dem Mörder (Pari siamo! … io la lingua, egli ha il pugnale). Als er nach Hause kommt (Figlia! … – Mio padre!), wird er von Gilda nach ihrer Herkunft und Familie gefragt. Er verweigert ihr aber die Auskunft und nennt ihr nicht einmal seinen Namen (Padre ti sono, e basti). Rigoletto schärft Gilda ein, das Haus außer zum Kirchgang nicht zu verlassen. Giovanna, Gildas Gesellschafterin, wird ermahnt, die Haustüre immer geschlossen zu halten. Dann kehrt er in den Palast zurück. Der verkleidete Herzog hat sich aber bereits in Rigolettos Haus geschlichen und erkennt, dass die Unbekannte aus der Kirche Rigolettos Tochter ist. Er stellt sich Gilda als armer Student vor und erklärt ihr seine Liebe (È il sol dell’anima, la vita è amore). Währenddessen bereiten vor dem Haus die Höflinge die Entführung Gildas vor. Giovanna meldet, dass draußen Schritte zu hören sind, woraufhin der Herzog durch den Hinterausgang verschwindet.

Gilda schaut ihm versonnen von ihrem Balkon nach (Gualtier Maldè!), aber die maskierten Höflinge stehen mit einer Leiter bereit, um die vermeintliche Geliebte Rigolettos zu entführen. Rigoletto kehrt, von bösen Ahnungen getrieben, zurück. Die Höflinge machen ihn glauben, sie würden gerade die Gräfin Ceprano entführen. Rigoletto wird maskiert, er hält die Leiter, die aber nicht an Cepranos Haus, sondern an sein eigenes angelegt wird. Erst als er Gildas Hilferuf hört (Soccorso, padre mio!), wird ihm klar, was gespielt wird; er sucht in seinem Haus vergeblich nach seiner Tochter (wobei er nicht „Gilda, Gilda“ ruft, wie in etlichen Einspielungen und Inszenierungen zu hören ist[2]), und er erinnert sich erneut an Monterones Fluch (Ah, la maledizione).

Zweiter Akt

Im Palast des Herzogs

Im Palast ist der Herzog verärgert, dass seine neue Geliebte entführt wurde (Ella mi fu rapita! … Parmi veder le lagrime). Als die Höflinge ihm erzählen, sie hätten diese entführt und bereits in sein Schlafzimmer gebracht, eilt er freudig zu ihr. Rigoletto kommt auf der Suche nach Gilda in den Palast und fordert von den Höflingen, die ihn verhöhnen (Povero Rigoletto!), Auskunft über das Schicksal seiner Tochter. Die Höflinge erschrecken zwar, als sie erfahren, dass es sich bei Gilda um Rigolettos Tochter handelt, aber sie verweigern ihm den Zutritt zum Herzog, worauf er sie in ohnmächtiger Wut beschimpft (Cortigiani, vil razza dannata).

Gilda kommt aus dem Schlafzimmer des Herzogs und wirft sich in die Arme ihres Vaters (Mio padre! – Dio! Mia Gilda!). Rigoletto muss erkennen, dass seine Tochter nicht nur entführt und entehrt wurde, sondern sich auch in den Herzog verliebt hat. In diesem Moment wird Monterone auf dem Weg zum Kerker vorbeigeführt. Als Monterone beklagt, dass er den Herzog vergebens verflucht habe, schwört Rigoletto dem Herzog Rache (Sì, vendetta, tremenda vendetta).

Dritter Akt

Straße vor Sparafuciles Haus, dreißig Tage später

Um seine Tochter von ihrer Liebe zum Herzog abzubringen, besucht Rigoletto mit ihr heimlich die Schenke Sparafuciles und zeigt ihr, wie der verkleidete Herzog (La donna è mobile) nun Sparafuciles Schwester Maddalena umgarnt (Un dì, se ben rammentomi). Er schickt seine Tochter, als Mann verkleidet, nach Verona und beauftragt (wieder ohne seinen wahren Namen zu nennen: Egli è ‚delitto‘ ,punizion‘ son io – Er heißt ‚Verbrechen‘, ich heiße ‚Strafe‘) Sparafucile, den Herzog zu ermorden und ihm dessen Leiche in einem Sack zu übergeben (Venti scudi hai tu detto?). Als der Mörder die Tat ausführen will, stellt sich ihm seine Schwester in den Weg und bittet um das Leben des Gastes (Somiglia un Apoll quel giovine … io l’amo). Sparafucile lässt sich nach einigem Zögern umstimmen und will ersatzweise den nächsten Mann ermorden, der zur Tür hereinkommt, da er von Rigoletto schon den Vorschuss für eine Leiche erhalten hat. Gilda hat einen Teil des Gesprächs zwischen Sparafucile und Maddalena belauscht, sie beschließt, ihr Leben für den immer noch von ihr geliebten Herzog zu opfern (Io vo’ per la sua gettar la mia vita). Sie geht, gemäß Rigolettos Anweisung für die Flucht aus Mantua schon als Mann verkleidet, in die Schenke und wird von Sparafucile während des Höhepunkts eines Gewitters erstochen.

Um Mitternacht erscheint Rigoletto, um den Sack mit der Leiche in Empfang zu nehmen. Er glaubt schon, seine Rache sei gelungen (Della vendetta alfin giunge l’istante!), als er aus der Ferne die Stimme des Herzogs hört. Rigoletto öffnet den Leichensack und hält seine sterbende Tochter im Arm. Sie bittet ihren Vater noch um Vergebung, dann stirbt sie (V’ho ingannato … colpevole fui …). Rigoletto erkennt, dass sich der Fluch Monterones nicht am Herzog, sondern an ihm erfüllt hat (Ah, la maledizione).

Leistungen

  • Busfahrt mit modernem Reisebus
  • 2 x Nächtigung / Frühstück im 4* Hotel Hilton Garden Inn in Wiener Neustadt
  • Eintrittskarte Kat. 7 in Mörbisch „Mamma Mia!“
  • Eintrittskarte Kat. 3 in St. Margarethen „Rigoletto“

Weitere Kartenkategorien auf Anfrage buchbar!

Pauschalpreis pro Person: € 585,-

Einbettzimmerzuschlag € 100,-
Eine beeindruckende Freiluftbühne vor einer großen Menschenmenge bei Dämmerung.
Ein Mann in einem blauen Blazer steht auf einer leeren Freiluftbühne und begrüßt das Publikum.
Eine große Menschenmenge verfolgt eine Abendaufführung auf einer Freiluftbühne bei Nacht.
Ein ruhiger Hafen bei Nacht, Sterne spiegeln sich im Wasser, sanfte Farben am Horizont.
Ein Paar genießt Wein und Snacks an einem Teich, umgeben von üppigem Grün und einem klaren Himmel.
Ein Steg führt zu einem ruhigen See, wo ein Boot und beeindruckende Wolken zu sehen sind. Eine friedliche Szene.
Ein Paar prostet sich mit Weingläsern zu, während im Hintergrund eine Aufführung stattfindet.
Ein modernes Hotelzimmer mit einem großen Bett, Schreibtisch, Fernseher und hellem Fenster. Dekorative Wandbilder sind sichtbar.
Ein modernes Frühstücksbuffet mit Obst, Gebäck und verschiedenen Speisen in einem einladenden Raum.
Eine große Menschenmenge feiert in einer malerischen Kulisse mit Tischen und einem Bühnenbereich.
Eine lebhafte Veranstaltung im Freien, mit vielen Menschen, Tischen und Sonnenschirmen vor einer schönen Kulisse.
Ein beeindruckendes Freiluftkonzert in einer malerischen Steinbruchlandschaft bei Sonnenuntergang.
Werbeplakat für „Mamma Mia!“ von ABBA bei den Mörbischer Seefestspielen: Zwei Frauen vor einer sonnigen Meereskulisse.
Ein Mann in rotem Narrenkostüm hält eine Münze mit einem Frauenprofil; sein Gesicht ist halb weiß geschminkt.

Ausführliches Reiseprogramm bzw. Reiseablauf

 
1. Tag Ausgangsorte – Mörbisch
Anreise nach Wiener Neustadt. Nach Bezug Ihrer Zimmer im 4* Hotel Hilton Garden Inn haben Sie ausreichend Zeit sich zu erholen und auf den Abend vorzubereiten. Am Abend besuchen Sie die Vorstellung „Mamma Mia!“ auf der Seefestbühne Mörbisch. Nach der Vorstellung Retourfahrt in Ihr Hotel. (NF)
 
2. Tag Sankt Margarethen
Nach einem reichhaltigen Frühstück bieten wir ihnen vor Ort einen halbtägigen Ausflug an. Am späten Nachmittag fahren Sie dann nach Sankt Margarethen und erleben die Oper „Rigoletto“ im Römersteinbruch. Anschließend Retourfahrt in Ihr Hotel nach Wiener Neustadt. (NF)
 
3. Tag Wiener Neustadt – Ausgangsorte
Nach einem reichhaltigen Frühstück und dem Chek Out bringt Sie unser Bus via Friesach (Aufenthalt und Mittagspause) sicher zurück in Ihre Ausgangsorte. 

Gut zu wissen



Ihre Vorteile mit Alpenland!
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