Opernfestspiele VERONA - Madame Butterfly

Italien
DATUM:29.07.2017
DAUER:2 Tage
HOTEL:Sehr gutes 4* Hotel
VERPFLEGUNG:Nächtigung/Frühstück
PREIS:€ 180,-
EZ-ZUSCHLAG:€ 40,-
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Anlässlich Giuseppe Verdis 100. Geburtstag wurde 1913 die Oper Aida zum ersten Mal in der Arena di Verona aufgeführt. Im kommenden Jubiläumsjahr warten viele Überraschungen auf die Besucher. Das gesamte Opernspektakel, die Atmosphäre, die tausenden brennenden Kerzen während der Aufführungen, all das macht einen Arena – Besuch immer wieder zu einem unvergesslichen Opernerlebnis. Lassen Sie sich von uns inspirieren und verführen zu einer grandiosen Opernreise.

Die Arena von Verona ist ein gut erhaltenes römisches Amphitheater und ist nach dem Kolosseum in Rom das zweitgrößte erhaltene Amphitheater. Die Arena hat eine Länge von ca. 138 Metern und eine Breite von ca. 110 Metern.

Erst während der Renaissance gab es Bestrebungen, das Bauwerk wieder als Theater zu nutzen. Dies geschieht aber erst seit 1913 wieder regelmäßig, aufgrund der hervorragenden Akustik konnte sich die Arena schnell als Konzertstätte etablieren.

 

Handlung  - MADAME BUTTERFLY:

ERSTER AKT
Ein Leutnant eines in Nagasaki ankernden amerikanischen Kriegsschiffs hat sich in die reizende Cho-cho-san verliebt, die in Goros Teehaus als Gelsha arbeitet. Um sie besitzen zu können, »heiratet« Leutnant Pinkerton sie, wobei er sich keinesfalls gebunden fühlt. Das Mädchen liebt den Offizier und ist ihm zuliebe zum Christentum übergetreten. Vergebens warnt Konsul Sharpless Pinkerton vor den Folgen.
Goro hat dem Brautpaar ein hübsches Häuschen auf einem Berg vermittelt; die Verwandten kommen zum Gratulieren. Die feierlichen Hochzeitszeremonien unterbricht Onkel Bonze, der die ihrem Glauben abtrünnige Cho-cho-san verflucht. Voller Schrecken entfernen sich die Verwandten. Butterfly, zuerst weinend und fassungslos, ist glücklich, ihrem Amerikaner angetraut worden zu sein.

ZWEITER AKT
Drei Jahre sind vergangen. Pinkerton hat Butterfly, die einen Sohn zur Welt gebracht hat, verlassen. Vergeblich wartet Cho-cho-san auf ein Lebenszeichen; auch Sharpless weiss nichts von ihm. Zu stolz, um von ihren Verwandten Unterstützung anzunehmen, lebt Butterfly in ärmlichen Verhältnissen und weist sogar den Fürsten Yamadori ab, der ihr seine Hand anbietet. Endlich erscheint Sharpless und versucht Butterfly klarzumachen, dass ihre Liebe hoffnungslos ist, doch die junge Frau glaubt daran, dass Pinkerton zurückkehren wird. Eines Tages legt das Kriegsschiff, auf dem Pinkerton dient, wieder in Nagasaki an. Jubelnd bereiten Butterfly und Suzuki alles zu seinem Empfang vor.

DRITTER AKT
Butterfly hat am Fenster den ganzen Tag und die Nacht vergeblich auf Pinkerton gewartet; sie ist dabei eingeschlafen. Am frühen Morgen wacht sie auf und geht in ihr Zimmer. Unterdessen kommt, von Pinkerton und einer Frau begleitet, der Konsul und klopft leise an die Tür. Suzuki öffnet und erfährt, dass Pinkerton eine Amerikanerin geheiratet hat. Pinkerton kann das Haus nicht betreten und Butterfly begrüssen. Jetzt reut ihn sein Verhalten; er läuft davon. Butterfly, die vergebens nach Suzuki gerufen hat, kommt an die Tür, sieht die Fremde und begreift sofort. Sie wünscht Kate, der sie ihr Kind anvertraut, Glück. Dann verabschiedet sie sich von dem Konsul, Suzuki und ihrem Kind, das sie zum Spielen in den Garten schickt. Sie begeht, weil sie nicht mehr in Ehren leben zu können glaubt, Harakiri. Im Fallen hört sie, wie Pinkerton ihren Namen ruft, schleppt sich zur Tür und stirbt.

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