Ihre Anreise erfolgt über Südtirol und den Gardasee nach
Verona.

Die Arena von Verona ist ein
gut erhaltenes römisches Amphitheater und ist nach dem Kolosseum in Rom
das zweitgrößte erhaltene Amphitheater. Die Arena hat eine Länge von ca. 138 Metern und eine Breite von ca. 110 Metern.
Erst während der Renaissance gab es Bestrebungen, das Bauwerk wieder
als Theater zu nutzen. Dies geschieht aber erst seit 1913 wieder
regelmäßig, aufgrund der
hervorragenden Akustik konnte sich die Arena schnell als Konzertstätte etablieren.
Handlung:
Erster Akt
Bild: Vor den Mauern der Kaiserstadt
Ein Mandarin
verkündet dem Volke: „Prinzessin Turandot wird den ersten fürstlichen
Brautwerber heiraten, der ihre drei Rätsel löst. Löst er diese nicht,
wird er geköpft." Ein weiterer Brautwerber, der Prinz von Persien, ist
gescheitert und wird nun hingerichtet. Das Volk ist freudig erregt und
erwartet voller Ungeduld das neue Schauspiel.
Im Volk ist auch Timur,
ein flüchtiger Tatarenkönig, mit der Sklavin Liù. Timur stürzt, Liù
schreit um Hilfe. Ein junger Unbekannter hilft ihnen, und es stellt
sich heraus, dass dies Kalaf, der Sohn des Flüchtigen, ist. Als nun bei
Mondaufgang (Perche tarda la luna) der Prinz von Persien zum Schafott
gebracht wird, schlägt die Stimmung des Volkes beim Anblick des
attraktiven Prinzen in Mitleid um. Es bittet die Prinzessin um
Erbarmen, doch diese bleibt hart. Die Prinzessin erscheint, und Kalaf,
der diese verfluchen will, verliebt sich sofort in sie. Trotz der
Warnung Liùs, seines Vaters und des Prinzen Todesurteil vor Augen, will
Kalaf den Gong schlagen, um der nächste Werber zu sein.
Auch
Ping, Pang und Pong, die Minister des Kaisers, sind beim Volk
erschienen, und versuchen, Kalaf noch von seinem Vorhaben abzubringen.
Liù erzählt nun Kalaf, wie es ihr und seinem Vater auf der Flucht
ergangen war, und offenbart Kalaf, dass sie ihn liebt (Signore
ascolta). Kalaf bittet Liù, was immer auch geschehe, dass sie sich
immer um seinen Vater kümmern solle.
Trotz aller Bemühungen, Kalaf von seinem Vorhaben abzuhalten, stürmt er auf den Gong zu und schlägt diesen drei Mal.
Zweiter Akt
Erstes Bild: Pavillon
Die Minister Ping, Pang und Pong
unterhalten sich über die Geschichte Chinas vom Ursprung bis zu
Turandot. Sie klagen insgeheim über die Grausamkeiten der Prinzessin
Turandot und träumen von einem sorgenfreien Leben auf ihren ländlichen
Gütern, erkennen aber insgeheim, dass sie vom Hofe nicht mehr wegkommen
werden. Von draußen hören sie die lauter werdenden Schreie des Volkes,
das sich schon auf die neue Hinrichtung freut. Der Lärm des Volkes
führt die drei Minister wieder in die Wirklichkeit zurück. Die Stunde
der Prüfung ist nahe.
Zweites Bild: Großer Platz vor dem kaiserlichen Palast [Bearbeiten]
Auf
seinem Throne sitzt der Kaiser. Er versucht nochmals, Kalaf von seinem
Vorhaben, die Prinzessin zu heiraten, abzubringen. Doch Kalaf besteht
darauf. Ein Mandarin liest nochmals die Regeln und Gesetze vor.
Die
Prinzessin Turandot erscheint. Sie erzählt dem Volke von ihrer (von
Tataren geraubten) Ahnfrau Lo-uling (In questa reggia) und dass sie
jedem, der es wagt, sie zur Frau zu nehmen, aus Rache das Leben nehmen
will. Danach gibt sie Kalaf die drei Rätsel auf, die dieser jedoch zu
ihrer Überraschung lösen kann.
Entsetzt bittet sie den Kaiser,
sie nicht dem Fremdling auszuliefern. Der Kaiser verfügt, dass er sein
Wort halten müsse. Kalaf bietet Turandot jedoch einen Ausweg an. Er,
der unbekannte Prinz, will sie des Eides entheben und den Freitod
wählen, wenn sie bis Sonnenaufgang herausfindet, wie er heißt; sie kann
dann über sein Leben gebieten. Falls nicht, wird sie seine Frau. Der
Kaiser willigt ein.
Dritter Akt
Erstes Bild: Garten des Palastes
Die Prinzessin hat angeordnet, dass in dieser Nacht keiner
schlafen dürfe, bis der Name des Unbekannten herausgefunden wurde
(Nessun dorma). Die drei Minister finden Kalaf und bieten ihm alles
Mögliche an, um ihn von Turandot abzubringen; Reichtum, schöne Frauen
und Ruhm. Doch Kalaf ist siegessicher. Da werden Timur und Liù, die
Tags zuvor mit Kalaf im Gespräch gesehen wurden, von Soldaten
herbeigeschleppt.
Turandot kommt hinzu. Sie erhofft nun den Namen
zu erfahren. Liù behauptet, nur sie kenne den Namen des Fremden, aber
selbst unter der Androhung von Folter gibt sie ihn nicht preis. Als
Turandot sie fragt, woher diese Widerstandskraft kommt, antwortet
diese, es sei die Liebe, welche auch die Prinzessin noch kennenlernen
werde (Tu che di gel sei cinta). Da Liù befürchtet, unter der Folter
Kalafs Namen doch preiszugeben, entwendet sie einem Soldaten einen
Dolch und ersticht sich. Das Volk ist erschüttert. Liùs Leichnam wird
weggetragen, vom Volk begleitet.
Kalaf und Turandot sind
nun allein. Kalaf wirft Turandot ihre Grausamkeit (Principessa di
morte) vor. Er reißt ihr den Schleier vom Kopf und küsst sie
leidenschaftlich. Nun erst bricht ihr Widerstand. Sie erzählt ihm, dass
sie ihn vom ersten Augenblick an gefürchtet, aber auch geliebt habe.
Nun teilt Kalaf ihr seinen Namen mit und begibt sich in ihre Hand.
Zweites Bild: Außenseite des kaiserlichen Palastes [Bearbeiten]
Turandot
und Kalaf erscheinen vor dem Kaiser. Turandot verkündet seinen Namen:
„Liebe". Unter dem Jubel des Volkes sinken sich beide in die Arme und
werden glücklich (Diecimila anni).
Leistungen:
- Busfahrt mit modernem Reisebus
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Nummerierte Stufenplätze gegen Aufzahlung möglich !
Abholung in Kärnten auf Anfrage
Abfahrtsorte /Abfahrtszeiten:
Abfahrtszeiten mit den Reiseunterlagen.